
Kurzbeschreibung von Amazon:
Kurzbeschreibung
"Weit ist die Welt - und dunkel ..."
... und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben. "Das Lied der Dunkelheit" ist ein eindringliches, fantastisches Epos voller Magie und Abenteuer. Es erzählt die Geschichte eines Jungen, der einen hohen Preis bezahlt, um ein Held zu werden. Und es erzählt die Geschichte des größten Kampfes der Menschheit - der Kampf gegen die Furcht und die Dämonen der Nacht.Episch und düster - die faszinierendste Weltenschöpfung der letzten Jahre.
Also ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...Mh, am besten am Anfang. ^^
Der hat mir sehr gut gefallen und mich neugierig gemacht, aber irgendwann war ich ziemlich genervt. Ich bin zwar kein guter bzw. geübter Buchkritiker aber das muss ich nun mal loswerden.
Hier meine Kritikpunkte:
- Wenn die Siegel durch Dreck/Schmutz/Tiere etc. zerstört, unbrauchbar gemacht werden können, warum werfen die Dämonen dann nicht auch einfach Dreck o.ä auf die Siegelkreise!?!?!?
- Nachdem Arlen seine Ausbildung (?) als Kurier beginnt, herrschen ständig verwirrende Zeitsprünge in die Zukunft. Erst ist er noch in der Stadt und ein Lehrling des Bannzeichners, dann befindet er sich plötzlich in der Wüste und ist ein ausgebildeter Kurier
- Die "Religion" der Welt fand ich schon sehr einfaltslos. Es gibt "Heilige Häuser" in denen "Fürsorger" predigten aus dem "Kanon" halten. Sex vor der Ehe ist total tabu. Die Dämonen sind eine Strafe Gottes und nur wenn alle nach den Regeln des Kanons leben wird diese Sünde/Fluch von ihnen genommen.
- Das Wüstenvolk ist genauso klischeehaft und schamlos abgekupfert bzw. stereotyp. Die Frauen sind verschleiert, gelten als wertlos, müssen die ganze Arbeit machen. Ein Mann darf mehrere Frauen haben. Sie sind die einzigen die gegen die Dämonen kämpfen und verachten die Nicht-Wüstenvölker als Feiglinge. Ihre "Regeln" sind sehr streng und Krieger stehen ganz oben an der Nahrungskette. Märtyrer gelten als große Helden und sie glauben das nach dem Tod ein Paradies mit zigtausend Jungfrauen auf sie wartet. HALLO?!?!?! Geht´s noch?
- Eines will einfach nicht in meinen Kopf: Warum in Gottes namen muss erst ein kleiner Junge darauf kommen, dass man gegen die Dämonen kämpfen kann?!?! Warum? Wenn es doch tausend Geschichten darüber gibt und es sogar Runen zur Bekämpfung gibt?!
- Die ständigen Kämpfe gegen die Dämonen langweilen ziemlich schnell. Ich meine, die Dämonen sind keine intelligenten Feinde. Sie sind einfach nur unglaublich stark und unglaublich unzerstörbar (vorerst jedenfalls). Vielleicht erfährt man ja in den nächsten 2 Bänden (die irgendwann in 2 Jahren erscheinen) mehr über sie, aber im 1.Band wirkten sie einfach nur strohdumm und langweilig
- Wie schon bei "Der Name des Windes" wagt sich der Autor Peter V. Brett an das waghalsige Unterfangen die Lebensgeschichte seiner/s Helden von Kindesbeinen an zu erzählen. Ich persönlich finde es waghalsig, denn es kann einerseits sehr spannend und interessant sein (wie bei den "Chroniken des Weitsehers" von Robin Hob) oder irgendwann extrem nerven. Wie bei "Das Lied der Dunkelheit" und "Der Name des Windes"
Meiner Meinung nach besteht die Kunst des Schreibens darin seine Charaktere glaubhaft zu gestalten ohne vorher seine ganze, langwierige Lebensgeschichte darzulegen. Man muss nicht alles erzählen!! Ich meine was ist denn das für ein Buch mit 600 Seiten das erst in den letzten 3 Kapiteln mit dem eigentlichen Thema beginnt, also die Zusammenführung der 3 Helden etc.
Davon bin ich echt genervt. Wie bei "Der Name des Windes" bei dem man sich erst mir der Collegezeit des Helden herumschlagen muss und dann endet der 1.Band obwohl es darum geht das Kovote (oder wie er hieß) den Tod seiner Eltern rächt. Argh!!! Fantasy ist auch nicht mehr das was es mal war...
Mehr will ich jetzt auch gar nicht schreiben. Ich bin nur sehr enttäuscht, da ich (Wie schon bei "Der Name des Windes") wirklich etliche gute Kritiken bei Amazon gelesen habe, aber leider sollte man wohl doch eher auf den Rat von Freunden/Bekannten hören....schade.
Fals diesen Blog überhaupt jemand liest und dieser Jemand zufällig "Das Lied der Dunkelheit" gelesen hat, wäre es toll zu erfahren wie er/sie das Buch fand.
Mercy!!
Bye Bye

Zitat: "Eines will einfach nicht in meinen Kopf: Warum in Gottes namen muss erst ein kleiner Junge darauf kommen, dass man gegen die Dämonen kämpfen kann?!?!"
AntwortenLöschen-Auf die Idee kamen schon viele, nur gingen die Runen zur bekämpfung mit der Zeit unter, und waren von da an nurnoch in z.B. den vergessenen Städten, die niemand mehr kannte auffindbar.
"Die ständigen Kämpfe gegen die Dämonen langweilen ziemlich schnell. Ich meine, die Dämonen sind keine intelligenten Feinde. Sie sind einfach nur unglaublich stark und unglaublich unzerstörbar (vorerst jedenfalls). Vielleicht erfährt man ja in den nächsten 2 Bänden (die irgendwann in 2 Jahren erscheinen) mehr über sie, aber im 1.Band wirkten sie einfach nur strohdumm und langweilig"
-Dann lies dir mal die Kämfpe zwischen Arlen und den Sanddämonen in der Wüste durch, nachdem er den Speer verloren hatte - für mich wirken diese nicht sehr "dumm". Am Anfang des Buches wirken diese ehrlich gesagt wirklich dumm, aber nur weil sie nur auf die Barrieren eindreschen um schwachstellen zu finden, und die Hauptfiguren sich nicht wirklich mit ihnen Konfrontiert sahen.
Ich bin noch nicht ganz durch, die letzten 100 Seiten fehlen mir noch, was ich bisher gelesen habe fand ich aber durchaus gut, und die "guten" Kritiken gerecht. Natürlich sind einige Sachen zu stark übertrieben/klischeehaft dargestellt, was in meinen Augen aber nichts an dem gesamtbild des Buches abbricht.
Mfg
Dominic
Wenn die Dämonen dumm sind, wie sollen sie dann Dreck werfen? Außerdem prallt der Dreck ja vielleicht an der Barriere ab, weils dann halt Dämonendreck ist ;)?
AntwortenLöschenZu Romanen über ganze Lebensgeschichten: "Der Weitseher" mit seinen 7 Teilen, die Ayla-Romane von Jean M. Auel mit 5 Teilen und "Der Name des Windes" sind die besten Bücher, die ich je gelesen habe. Aber das ist eben Königsklasse, und da gehört Brett einfach nicht rein.
AntwortenLöschenVon mir hättest du für "Der Name des Windes" auch eine positive Rezension erhalten... Aber bei "Das Lied der Dunkelheit" geb ich dir zu 200 % Recht.
Deine Kritikpunkte hab ich in meiner eigenen Rezension auch aufgegriffen. Wenn dus nochmal genau hören willst, schau doch einfach vorbei: lesens-wert.blogspot.com
Warum die Dämonen nicht einfach irgendwie listig die Siegel kaputt machen, hab ich auch nie verstanden.
Einzig in dem Punkt, warum ein kleiner Junge auf die Idee kommt, die Dämonen zu bekämpfen, kann ich dir nicht zustimmen: Darum gehts doch in vielen Fantasyromanen. Wie Anonym schon gesagt hat: Auf die Idee kamen viele, aber keiner hatte bisher Erfolg. Und einer muss der Erste sein.
Ich finde die Bücher beide gut, sind schön geschrieben und erzählen schöne Geschichten!
AntwortenLöschenMuss ja nicht immer nur Blut und Gemetzel sein!
Als erstes:
AntwortenLöschen"- Wie schon bei "Der Name des Windes" wagt sich der Autor Peter V. Brett an das waghalsige Unterfangen die Lebensgeschichte seiner/s Helden von Kindesbeinen an zu erzählen."
Ist dir entgangen, dass "Der Name des Windes" nicht von Peter V. Brett sondern von Patrick Rothfuss ist?! Wenn man eine Buchkritik schreibt, sollte man sich eigentlich ausreichend informieren... ^^
Ich denke, dass du das Buch überhaupt nicht verstanden hast! Zu deinen Kritiken möchte ich folgendes sagen:
"- Nachdem Arlen seine Ausbildung (?) als Kurier beginnt, herrschen ständig verwirrende Zeitsprünge in die Zukunft. Erst ist er noch in der Stadt und ein Lehrling des Bannzeichners, dann befindet er sich plötzlich in der Wüste und ist ein ausgebildeter Kurier"
Arlen beginnt seine Lehrer als Bannzeichner bei Cob in Miln. Zeitgleich lernt er von dem Kurier Ragen der ihn gefunden / gerettet hat das Kämpfen und Reiten. Über den jeweiligen Kapiteln stehen immer Jahreszahlen, wenn du genau guckst, dann siehst du, dass die Zeit in der Stadt über mehrere Jahre geht. Erst macht er ein paar kleinere Touren bei denen er Abends ein Dach über dem Kopf hat um nicht in Gefahr zu sein und dann entscheidet er um jeden Preis Kurier zu werden. Doch zuerst ist da noch seine Arbeit in der Bibliothek und auch Mery, seine erste Liebe. Doch auch sie kann ihn nicht aufhalten und dann erst ist er richtiger Kurier. Gucke dir die Jahreszahlen an... Hier haben wir eine Zeitspanne von ca. 10 Jahren!!
"- Die "Religion" der Welt fand ich schon sehr einfaltslos. Es gibt "Heilige Häuser" in denen "Fürsorger" predigten aus dem "Kanon" halten. Sex vor der Ehe ist total tabu. Die Dämonen sind eine Strafe Gottes und nur wenn alle nach den Regeln des Kanons leben wird diese Sünde/Fluch von ihnen genommen."
Zuerst heißt das einfallslos und nicht einfaltslos. ^^
Okay, was für eine Religion fändest du denn besser? Heilige Häuser, Fürsorger und Kanon... hmm wo kam dies denn schon einmal vor, dass es einfallslos ist?! Natürlich ist Sex vor der Ehe verpönt, da wir hier eine Ziet wie im Mittelalter haben. Außerdem ist dieser Glaube in vielen Kulturen / Religionen auch heute noch verbreitet! Die Dämonen sind eine Strafe Gottes? Wer sagt das? Mit keiner Silbe wird im Buch erwähnt, dass es tatsächlich so ist! Die Leute wollen es nur glauben, weil sie es sich nicht anders erklären können! Nehme dir doch hierzu mal die Bibel zur Hand, die Plagen im Alten Testament... klingelts?! Die Menschen wollen immer was an das sie sich klammern können, daher auch der Glaube an den "Erlöser". Das ist keineswegs einfallslos, sondern viel mehr Gesellschaftskritisch.
"- Das Wüstenvolk ist genauso klischeehaft und schamlos abgekupfert bzw. stereotyp. Die Frauen sind verschleiert, gelten als wertlos, müssen die ganze Arbeit machen. Ein Mann darf mehrere Frauen haben. Sie sind die einzigen die gegen die Dämonen kämpfen und verachten die Nicht-Wüstenvölker als Feiglinge. Ihre "Regeln" sind sehr streng und Krieger stehen ganz oben an der Nahrungskette. Märtyrer gelten als große Helden und sie glauben das nach dem Tod ein Paradies mit zigtausend Jungfrauen auf sie wartet. HALLO?!?!?! Geht´s noch?"
AntwortenLöschenAuch hier hat der Autor wieder eine Menge Gesellschaftskritik eingebracht! "Schamlos abgekupfert"... Schau dich doch mal um! Werfe einen Blick in die Zeitungen! Überall siehst du, was hier sehr erfolgreich und gut beschrieben mit einer großen Portion Sarkasmus gekrönt abgedruckt ist! Es soll keineswegs irgendwelche Vorurteile verstärken! Außerdem gibt es in fast jedem guten Fantasy Roman diese Wüstenvölker! Selbst der große J. R. R. Tolkien bediente sich dieser! Auch das sie die Einzigen sind, die gegen die Dämonen kämpfen... Hast du das Buch durch gelesen? Also komplett?! Wenn ja wüsstest du, dass sich langsam aber sicher auch andere in diese Richtung bewegen! Siehe "Schlacht im Tal der Holzfäller"... Ich würde dir auch raten die Fortsetzung zu lesen! Denn da wird A, die Mentalität der Krasianer im ersten Teil des Buches ausführlich beschrieben und erklärt, und B, immer mehr Völker erheben sich gegen die Dämonen! Sie kennen die nördlichen Völker nicht, daher deren Vorurteile! Dies hebt sich teils auf, als sie in der Fortsetzung auf das Tal der Holzfälle treffen! Die Krieger stehen ganz oben, weil sie eine sehr, sehr, sehr harte Ausbildung hinter sich haben. Man kann es mit einem Arbeitskollegen vergleichen, der sich unermüdlich hocharbeitet! Auch wenn die khaffit schlecht behandelt werden, hat Peter V. Brett die Freundschaft zwischen dem Anführer Jardir und dem khaffit Abban sehr feinfühlig herausgearbeitet, was allerdings auch erst in Band 2 richtig zum Vorschein kommt! Diese Freundschaft hält, wenn auch nur unterschwellig, die ganze Zeit an.
"- Eines will einfach nicht in meinen Kopf: Warum in Gottes namen muss erst ein kleiner Junge darauf kommen, dass man gegen die Dämonen kämpfen kann?!?! Warum? Wenn es doch tausend Geschichten darüber gibt und es sogar Runen zur Bekämpfung gibt?!"
Herzlich Wilkommen Epic Fail! ^^
Das Buch handelt von Arlen, wäre ja doof, wenn er keine Heldenrolle bekäme, oder?! Die Leute haben Angst vor den Dämonen, die Siegel sind verschollen und die einzigen Siegel die sie haben, sind die zur Abwehr, aber keine zum Kämpfen! Die entdeckt Arlen doch erst viiiiiel später in Ruinen. Die Geschichten die du meinst, handeln vom Erlöser und stehen im Kanon! Das ist wo die Leute sich dran festhalten! Sie hoffen darauf, dass der Erlöser kommt, und wenn er da ist, dann werden sie im folgen - auch in einen Krieg gegen die Dämonen! Und die anderen Geschichten der alten Zeit, sind größtenteils in der Bibliothek des Königs versteckt. Daher können die normalen Leute dort garnicht dran kommen!
"- Die ständigen Kämpfe gegen die Dämonen langweilen ziemlich schnell. Ich meine, die Dämonen sind keine intelligenten Feinde. Sie sind einfach nur unglaublich stark und unglaublich unzerstörbar (vorerst jedenfalls). Vielleicht erfährt man ja in den nächsten 2 Bänden (die irgendwann in 2 Jahren erscheinen) mehr über sie, aber im 1.Band wirkten sie einfach nur strohdumm und langweilig"
AntwortenLöschenAber diese Kämpfe machen ein gutes Fantasy Buch doch aus?! Klar sind sie dumm! Aber sie sind in jeder Hinsicht überlegen! Ein Stier ist auch dumm, aber gewinne mal gegen den! Die Orks bei Tolkien sind auch dumm, aber sie hauen trotzdem alles weg! Gerade weil sie so stumpf sind, sind sie doch so gefährlich! Man erfährt doch schon, dass sie dem Horc entspringen und, dass sie nur Vorboten sind! Nunja, der zweite Teil ist schon auf dem Markt. Und ja, dort erfährt man mehr. Eben, dass es auch noch andere gibt... Vielleicht gefallen die dir ja mehr! Ich verstehe deine Kritik an die Dämonen zwar nicht, aber naja...
"- Wie schon bei "Der Name des Windes" wagt sich der Autor Peter V. Brett an das waghalsige Unterfangen die Lebensgeschichte seiner/s Helden von Kindesbeinen an zu erzählen."
Nur noch mal kurz: Falscher Autor...
"Ich persönlich finde es waghalsig, denn es kann einerseits sehr spannend und interessant sein (wie bei den "Chroniken des Weitsehers" von Robin Hob) oder irgendwann extrem nerven. Wie bei "Das Lied der Dunkelheit" und "Der Name des Windes""
AntwortenLöschenTja, das ist halt die Kunst des Schreibens! Ich persönlich, kann nur sagen, dass ich es unglaublich finde, wie Brett die Personen beschreibt. Gerade weil es mehrere Teile gibt, ist es doch wichtig die Entwicklung zu sehen! Z.B. bei Arlen, vom süßen Bauernjungen zum scheinbar unnahbaren tätoowierten Mann!
"Meiner Meinung nach besteht die Kunst des Schreibens darin seine Charaktere glaubhaft zu gestalten ohne vorher seine ganze, langwierige Lebensgeschichte darzulegen. Man muss nicht alles erzählen!!"
Ja, glaubhaft müssen sie sein! Aber um etwas zu verdeutlichen, muss man doch Wesenszüge schaffen, die die Person überhaupt erst interessant und glaubwürdig macht! Das schaffst du nicht, wenn du mitten im Geschehen anfängst!
Hier ist der schmale Grad zwischen zu viel und zu wenig. Meiner Meinung nach hat Brett das super gelöst!
"Ich meine was ist denn das für ein Buch mit 600 Seiten das erst in den letzten 3 Kapiteln mit dem eigentlichen Thema beginnt, also die Zusammenführung der 3 Helden etc. Davon bin ich echt genervt."
Ehhhhhm... Das ganze Buch erzählt doch das eigentliche Thema?! Wären die anfänglichen Geschichten nicht gewesen, wäre es doch garnicht erst zu dem Treffen gekommen! Man kann doch nicht einfach mit dem Treffen anfangen! Toll, dann treffen sich die drei Protagonisten, aber warum? Und was jetzt? Also muss schon eine gewisse Grundlage geschaffen werden und diese hat Brett schön geschrieben.
"Wie bei "Der Name des Windes" bei dem man sich erst mir der Collegezeit des Helden herumschlagen muss und dann endet der 1.Band obwohl es darum geht das Kovote (oder wie er hieß) den Tod seiner Eltern rächt. Argh!!! Fantasy ist auch nicht mehr das was es mal war..."
Wie gesagt, der "Name des Windes ist ein komplett anderes Buch, von einem ganz anderen Autor! Mach doch darüber eine eigene Kritik und vermisch das nicht unnötig!! (Er heißt übrigens Kvothe) Naja, die Schreibstile der beiden Autoren unterscheiden sich in jedem Punkt, also finde ich einen Vergleich nicht angebracht!
Von welcher Fantasy redest du denn? Das würde ich gerne wissen! ;D Ich würde gerne etwas lesen was "mehr" Fantasy ist! Wenn du jetzt sagst "Herr der Ringe", dann kann ich auch nichts mehr sagen! Da Bretts Epos es fast, aber auch nur fast mit Tolkiens Mittelerde aufnehmen kann! Und das ist eine Kunst die man erstmal vollbringen muss! Tolkien ist der Vater der Fantasy Geschichten und ihm nicht zu folgen, sondern etwas eigenes zu zaubern ist wirklich schwierig. Jeder kann über Elfen, Orks, Zwerge, etc. schreiben. Tolkien hat uns allen ja genug SToff geliefert! Aber etwas neues zu schaffen und so ein GROßARTIGES Debüt zu schaffen: RESPEKT!
Und eine Sache, die ich wirklich super finde, ist dass der Autor immer wieder Hinweise gibt, dass die Story eventuell nach unserer Zeit spielt! Man denkt erst, dass es sich um eine Zeit wie im Mittelalter handelt! Aber die "alten" Maschinen und Techniken lassen schon darauf schließen. Wie im zweiten Teil Eletrizität! Das tolle ist aber, das er es uns nicht aufzwingt! Man könnte es annehmen, aber man kann auch gar nicht darauf eingehen! Das ist eine unglaubliche Kunst!
Also: ICH kann dich überhaupt nicht verstehen, aber das muss jeder selbst wissen. Vielleicht liest du ja meinen Kommentar und denkst erneut darüber nach! Eventuell liest du ja auch Teil 2? Hoffe du gibst mir Antwort!
Von mir meinen vollen Respekt und Daumen hoch an den Autoren! Ich kann den dritten Teil kaum erwarten und hoffe er schreibt noch mehr! ;D
- Wenn die Siegel durch Dreck/Schmutz/Tiere etc. zerstört, unbrauchbar gemacht werden können, warum werfen die Dämonen dann nicht auch einfach Dreck o.ä auf die Siegelkreise!?!?!?
AntwortenLöschenweil die dämonen einfach zu "dumm" dafür sind.
im 2 teil giebt es dann dämonen die den anderen befehle erteilen, so wird gleich zu beginn ein siegelpfosten von einen geworfenen felsen zerstört.
ps. im ersten teil zerstört ein felsdämon das tor der hauptstadt der krasianer mit einem felsen^^
"Fals diesen Blog überhaupt jemand liest und dieser Jemand zufällig "Das Lied der Dunkelheit" gelesen hat, wäre es toll zu erfahren wie er/sie das Buch fand."
AntwortenLöschenAlso mir hat es gefallen!
Jetzt zu erklären, warum es mir gefallen hatz bzw. warum ich die hier geäußerte Kritik an dem Buch nicht teile, ist mir zu viel Arbeit.
Es ist doch schön, dass die Geschmäcker verschieden sind...
Es ist das beste Buch, was ich jemals gelesen habe... Unglaublich wie der Mann auf so eine GENIALE Idee kommt. Ich kann nur Anonym VOLKOMMEN zustimmen. Er hat alles gesagt, was ich auch zu diesem Fantasybanausen gesagt hätte. Wie kann man solch eine verzeihung "dämliche" Kritik äußern und nicht mal richtige Fakten benennen. ich weiss nicht wieso, aber irgendwie habe ich mich richtig angegriffen gefühlt. Es ist nicht rechtens, wenn ein Mensch ohne jegliche Fantasie und gefühl für ein gutes Buch schlecht über Das Lied der Dunkelheit spricht. Einfach nur traurig und peinlich. Dieses Buch ist ein Werk vor dem ich in Ehrfurcht kniee. Schau dir die Characktere an. Wie detalliert und interessant sie sind. Die tolle Entwicklung die sie machen, der Charackteraufbau und Entwicklung. GENIAL! Zudem spricht Brett soviele heikle Themen der Gesellschaft an und das in einer solch genialen Weise, wie ich es noch nie zuvor gesehen habe. BEsonders die Tatsache, das jenes Werk vorher in unserer zeit gespielt haben könnte und irgendwann eine, wer weiss Genmutation, Alien what ever passiert sein könnte und die Menscheit unterworfen wurde, ist so dermaßen prikelnd. Man kann sich alles mögliche dazu denken und sich seinen schönsten Gedanken einfach festhalten, weil es frei definierbar ist. Also ich stimme euch beiden zu, ganz ganz großes Kino. Ich kann wirklich nicht den dritten Teil erwarten und lese bis dahin mal "Der Name des Windes". ABer das es besser ist... kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Freue mich von dir zu hören :)
LöschenDie review hier ist jetzt zwar schon ein wenig her, aber ich kann dir nur zustimmen. vor allem dieser ständige hin - und her mit dem charakter leesha ging mir auf die nerven. alle wollen ihr immer nur an die wäsche,
AntwortenLöschenJa aber genau das ist doch der "Konfilt". Leesha hebt sich 29 Jahre lang für einen besonderen Mann auf und bemerkt, wie schnell ihr einfach ihre Jungfräulichkeit genommen werden kann, auch mit Gewallt. genau das prägt doch im Nachhinein ihren Charackter. Es stellt doch auch unsere heutige Gesellschaft dar. Die meisten Männder wollen oft den Frauen nur an die Wäsche und viele Frauen wollen, dass die Männer es tun. Vergewalltigungen finden täglich statt und dieses Thema wird auch in dem Buch behandelt. Wie schrecklich sowas ist. Vor allem sieht man wie leesha immer damit kämpfen muss schwach zu werden und es am Ende bereut jedem Mann entsagt zu haben. Man muss einen Sinn für solch ein Buch haben, sonst versteht man es nicht richtig oder es interessiert einen nicht. Solch ein Buch ist nichts für jedermann ^^
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